workshopmacher.de LogoWorkshopmacher logo Icon
zurück

Unsere Produkte zum Start: Zielgruppe, Marke und Produkte

Ein Überblick unserer Produkt-Strategie zum Start von workshopmacher.de

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Workshopmacher tritt an, um Unternehmen fokussierte Workshops anzubieten, in denen unsere Kunden konkrete Antworten auf zum Beispiel die eigene digitale Transformation erarbeiten können. Die Themen der Digitalisierung sind dabei so vielfältig, wie es Unternehmen am Markt gibt: von technologischen Themen, Entwicklungen und Innovationen, über gesetzliche Anforderungen und Rahmenbedingungen bis hin zu existentiellen Fragen, etwa wenn bisherige Produkte obsolet werden oder Strukturen sich auflösen. Mitunter ist es schwer, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, allzu schwer und dringend wird die Digitalisierung gerade auf allen Kanälen dramatisiert.

Grundsätzliche Fragen zur Digitalisierung

Digitalstrategen stellen in Projekten vorrangig drei grundsätzliche Fragen:

Die Antworten in diesen drei Bereichen können und müssen sich überschneiden. Unterm Strich existiert das Unternehmen, indem es in Form von Produkten und Services wertschöpfend tätig ist, und zwar Werte aus Sicht der (kaufenden) Zielgruppe. Die Werte und Marke des Unternehmens stellen sicher, dass diese Wertschöpfung nachhaltig geschieht.

Auch workshopmacher.de orientiert sich an diesen drei Kernfragen. Wir haben ein Angebot entwickelt, mit dem wir hoffen, für unsere Zielgruppe (Mehr-)Werte zu schaffen, und erschaffen hierfür eine Marke mit konkreten Werten.

Zielgruppe: wer soll erreicht werden?

Die wichtigste Frage – längst nicht nur im Rahmen der Digitalisierung – lautet: für wen? Die kleinste Zielgruppe lautet n=1, der einzelne Kunde. Und das ist gar nicht mal so weit weg, wie man denken könnte. Jeder Kunde hat seinen individuellen Mix aus Bedürfnissen, auf die Unternehmen mehr oder weniger spezifisch reagieren können. Je besser diese "getroffen" werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass es im nächsten Schritt auch zu Transaktionen kommt: Ware gegen Geld, Information gegen Daten, Zugang gegen Kontakte.

Im Workshop geht es zunächst darum, Verständnis für Bedürfnisse zu entwickeln, etwas esoterischer ausgedrückt: Empathie für die Zielgruppe herzustellen. Auch wenn jeder einzelne im Alltag empathisch agiert, ist das im unternehmerischen Handeln noch unterrepräsentiert. So flaumig, wie Bedürfnisse daherkommen, sie können im nächsten Schritt in konkrete Anforderungen übersetzt werden.

Im Workshop gehen wir so vor:

Marke: was sind die Werte?

Marken existieren heute in einem Spannungsfeld zwischen Schnelllebigkeit und Nachhaltigkeit (im zeitlichen Sinne). Da gibt es Start-Ups, die auf Übernahme und Marken-Auflösung hin gegründet werden, ebenso wie sogenannte etablierte, alteingesessene Unternehmen, die teils hundertjährige Werte in die Jetztzeit bringen. Das japanische Unternehmen Softbank hat vor nicht allzu langer Zeit Aufmerksamkeit erlangt, als es eine 300-Jahres-Strategie vorlegte. In Zeiten von Instant und Always-On scheint das beinahe anachronistisch.

Unsere Workshops schlagen eine Brücke zwischen dem strategischen, langfristigen Denken und dem Agieren im Hier und Jetzt, indem die Marke greifbar gemacht wird. So werden aus Werten – so überlastet der Begriff auch ist - konkrete Erlebnisse zwischen Kunde und Unternehmen. Eben nicht nur emotional, sondern auch im besten Sinne rational, auf konkrete Unternehmensziele ausgerichtet.

Im Workshop gehen wir so vor:

Produkte und Services: was ist das Angebot?

Märkte sind nie rein rationaler, physischer Natur gewesen: der Verkäufer, die Marke, das Wetter, allgemeine gesellschaftliche Stimmungen, all das zahlt letztlich auf den Absatz ein. Die Digitalisierung hat mehrere Bewegungen beschleunigt, beispielsweise:

Für Unternehmen sind daraus Anforderungen entstanden, die relativ breit in "Services" umgesetzt werden können. Auch hier ist die Grenze zwischen physischen und immateriellen Gütern fließend. Die Amazonisierung der Distribution ist definitiv sowohl konkret physisch als auch ein immaterielles Bedürfnis: etwas morgen, oder besser noch: heute geliefert zu bekommen. Dasselbe gilt für die Vergleichbarkeit, die gefördert oder (kurzfristig) unterbunden werden kann, aber auch für die Verbindungen zwischen Kunden, die ebenfalls gestärkt und genutzt, oder (ebenfalls kurzfristig) unterdrückt werden kann.

Entstanden sind Produkt-Service-Systeme, in denen Produkte in einen größeren Kontext gebettet werden, dessen Mehrwerte für den Kunden sich in konkreten Zahlen für das Unternehmen niederschlagen.

Im Workshop gehen wir daher so vor:

Ausblick

Für workshopmacher.de gibt es zwei strategische Richtungen für die Weiterentwicklung:

Erstens, die inhaltliche Weiterentwicklung. Über Zielgruppe, Marke und Produkte hinaus existieren weitere Fragen der Digitalisierung, die in Workshops hervorragend beantwortet werden können. Beispielsweise sind das Themen rund um Prozesse und Kommunikation, aber auch in Richtung Technologie und konkrete Fähigkeiten. Nach der Startphase wird sich herauskristallisieren, welche Themen wie stark gefragt sind – beziehungsweise, Bedürfnisse unserer Zielgruppe erreichen.

Zweitens, die konzeptionelle Weiterentwicklung. Dass wir uns hauptsächlich um Themen der digitalen Transformation kümmern, spiegelt der Name "Workshopmacher" nicht unbedingt wider. Das ist so gewollt und gewünscht, um Raum für die konzeptionelle und inhaltliche Weiterentwicklung zu geben. Workshopmacher ist konzeptionell als Plattform angelegt, auch wenn der Fokus am Start spezifischer Natur ist. Mittel- und langfristig jedoch soll sich das Unternehmen als Plattform positionieren, die Workshopmacher und Unternehmen verbindet. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir weitere Workshopformate entwickeln, in denen beispielsweise Themen-Experten zu Bildung oder Arbeitsplatzgestaltung ihr Wissen als kollaboratives Workshop-Format zur Verfügung stellen.

Thumbnail-Bild: eigenes Bild

Weitere Artikel im Workshopmacher-Blog

Artikel aus der gleichen Kategorie

Alle Artikel

Zur Blog-Startseite