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Die 6 Hüte Methode nach de Bono

Die 6-Hüte-Methode nach deBono hilft, unterschiedliche Perspektiven zu berücksichtigen

Lesezeit: 5 Minuten

6 Hüte nach de Bono

Diese Methode wurde von Edward de Bono 1986 als "Six Thinking Hats" entwickelt. Das Prinzip in Kürze: Perspektiven werden als farbige Hüte sichtbar gemacht, um Schwierigkeiten in der Kommunikation zu begegnen. Ein Beispiel, das jede:r kennt: Menschen, die alles schwarz malen. Egal, was kommt, Schwarzmalende sehen die Risiken, die Komplexitäten, die Hürden. Und das ist eine wichtige Aufgabe! Doch die Gefahr besteht, dass damit Kreativität und Innovationen gebremst werden, häufig ganz unbewusst. Das heißt aber nicht, dass es das nicht braucht, aber eben auch jemanden, der oder die kreativ denkt, optimistisch denkt, plant, und so weiter.

Die 6 Hüte stehen für diese verschiedenen Facetten von Kommunikation, und ja, auch die kritische Sichtweise hat dort einen festen und wichtigen Platz.

Wofür & wann sinnvoll?

Für die Diskussion von konkreten Herausforderungen oder Ideen:

Was braucht es dafür?

Wie geht man vor?

Sechs Hüte, sechs Personen? Das kann, aber muss nicht unbedingt sein. Die Methode funktioniert hervorragend auch dann, wenn man allein an einer Aufgabenstellung arbeitet.

In der Gruppe empfehle ich diese Vorgehensweise:

Übrigens fangen ich gern mit dem schwarzen Hut an, denn dieser ist häufig erstaunlich einfach umzusetzen :-)

Bonus:

Teamaufgabe vorab: 6 unterschiedliche (!) Hüte für jede Methode basteln

Material & Quellen

Foto: 6 Hüte: Photo by JOSHUA COLEMAN on Unsplash

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